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Warum komm ich eigentlich nie zum Schreiben?

Hallo Leutchens, lange nicht mehr gesehen!

Naja allzu viel verpasst habt ihr nicht.

Schule ist eigentlich ganz gut, nächsten Dienstag schreib ich die leztzte Arbeit und am Montag werd ich in Bio abgefragt. Voll toll, dass der Lehrer mir noch eine Chance gibt und ich somit höchstwahrscheinlich keine 5 im Zeugnis bekomm.
Ansonsten hab ich (bis auf Physik) überall ganz gute Noten.

Mit meinem Schatz läuft es wunderbar. Bin bis über alle Ohren verliebt und freu mich schon total auf morgen, da kommt er nämlich!

Morgen und Sonntag ist außerdem Straßenfest. Ich geh morgen Abend mit meinem Schatz hin, aber ich geh davon aus, dass wir eh nicht lange bleiben werden, ist ja nunmal jedes Jahr das gleiche.
Eigentlich wäre Andy ja mitgekommen, aber nein...sie hat Stress mit ihren Eltern... Voll mies...

Hab grad eigentlich gar keine Ide, was ich noch so erzählen könnte.

Ah, ja, ich hab angefangen eine kleine Geschichte zu schreiben, da wird es ab der nächsten Woche immer wieder kleinere Ausschnitte von zu lesen geben.
Wäre auch schön, wenn ich dafür Kritik und ein paar Anregungen bekäme, die ich eventuell einfließen lassen könnte.

Das war's also für's erst.

Wer will, kann ja mal auf meine HP klicken, da sind einige neue Bilder zu finden: http://nata2005.oyla13.de

MAcht's gut,
eure Naddi

1 Kommentar 6.7.07 19:54, kommentieren

Krieg der Knöpfe / PROLOG

Hallo mal wieder!

Ein schönes Wochenende hatte ich! Samstag ist mein Schatz zu mir gekommen. Waren erst ein bisschen in der Stadt unterwegs, haben ein paar Klamotten und so weiter gekauft, sind durch einige Läden gebummelt und anschließend zu mir. Hier muss nun erst mal eine kleine Pause folgen...*unschuldig grins*. Abends war Straßenfest. War ganz lustig, haben ziemlich viele Leute getroffen, zum Beispiel Jessi mit ihrem Freund und ihrer Schwester und noch ein paar Mädels. Meine Maus konnt ja leider nicht kommen. (Warum müssen Eltern nur immer in den falschen Momenten so rumstressen???) War aber trotzdem ganz nett. Auch wenn's wirklich jedes Jahr das gleiche ist.
Sonntag haben wir nichts besonderes unternommen.
Also, es war definitiv schön!

Und heute war irgendwie ein recht komischer Tag. Ich wurde ja in Bio abgefragt. Lief solala. Ich mag die Fragen nicht, die der immer stellt. Auf jeden Fall musste ich ihm was über den Blutkreislauf und Arterien und Blutgrußßen erzählen... Meine 4 im Zeugnis krieg ich denke ich mal noch.
Ansonsten war nichts besonderes, lediglich sehr langweilig.
In der Mittagsschule haben wir die Original-Ausgabe von "Krieg der Knöpfe" (in schwarz-weiß!) angeguckt.

Auf dem Rathaus war ich auch, da hab ich meinen Perso beantragt. Musste erstmal in einer ewiglangen Schlange stehen und über 20 Minuten warten... Abholen darf ich ihn aber erst kurz vor meinem 16. Geburtstag.

Ansonsten fällt mir gerade nichts mehr ein.
Am Ende findet ihr übrigens den Prolog meiner Geschichte. Ich bitte um Komentare, Anregungen, Kritik usw.

Alles Liebe,
eure Naddi


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Prolog

Ein dumpfes Beben lässt die prachtvollen Mauern und Türme Galandrias erzittern. Schreiende Menschen drängen durch die engen Gassen. Man kann ihre Füße hören, wie sie schnell auf dem Boden trommeln. Keiner weiß genau, wohin er rennen soll, keiner denkt in seiner Angst nach. Der Versuch, den anderen nachzulaufen bleibt sinnlos, denn bereits nach ein paar Schritten teilt sich die Masse an einer Weggabelung wieder. Einige laufen geradewegs ins Innere der Stadt, andere hasten zu den hohen Stadtmauern mit den gewaltigen Toren, wo sie hoffen, entfliehen zu können. Zwischen den vielen Menschen sieht man hin und wieder jemanden panisch im Kreis laufen.
Ein erneutes Beben erschüttert die Erde. Deutlich ist zu hören, dass die Schreie kurz lauter werden.
Kleine Kinder weinen lauthals in den Armen ihrer Mütter. Vor einem ärmlichen Haus steht eine atemlose Frau, vier Kinder um sich herum und einen Säugling auf dem Arm, die von ihrem Mann dazu angehalten wird, weiterzulaufen. Durch bereits leere Gassen gehen eilig einige Wachen, die nach Zurückgebliebenen suchen. Auf ihren Gesichtern ist nicht mehr die Ruhe und Furchtlosigkeit zu sehen, die man sonst darauf erkennen konnte. Stattdessen zeigt sich nun dieselbe bittere Angst wie bei den anderen Bürgern der Stadt.
Von dieser Angst lässt der heiße Wind, der durch die Gassen weht, nichts erahnen. Auch hätte sich jeder an einem normalen Tag am strahlenden Sonnenschein und an dem blauen Himmel erfreut. Doch heute ist nichts, wie es einmal war. Heute ist sicher kein normaler Tag. Denn während der Boden ein weiteres Mal bebt, fürchtet man den Fall der Stadt des Lichtes.

9.7.07 20:05, kommentieren

KAPITEL 1 (1)

Hallihallo!
Da bin ich mal wieder. In der letzten Zeit ist nicht viel passiert. Also hier das wichtigste:
Andy und Andy sind nemmer zusammen. Naja, das wird wohl das Beste für beide sein. Und ich hab meine Maus jetzt wieder ganz für mich allein!
Straßenfest war ganz lustig, das Wochenende mit meinem Schatz auch. Nächsten Donnerstag fahr ich zu ihm.

Mir ist aufgefallen, ich bin in den Ferien gerade mal drei Tage zu Hause. Donnsertag bis Sonntag bei meinem Schatz, am 31. Juli holt mein Paps mich, dann fahren wir in den Bayrischen Wald (*freu*), am 19. August komm ich wieder heim und ab dem 20. bin ich wieder bei meinem Schatz. Ich freu mich trotzdem, wie sollte es auch anders sein!

Naja, da ich grade irgendwie überhaupt nicht weiß, was ich so schreiben soll, folgt nun der Anfang des ersten Kapitels meiner Geschichte.
Wie gesagt, ich freue mich über Kommentare, die ich leider auch für den Prolog noch nicht bekommen habe!

Alles Liebe,
Eure Naddi


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Ein Mann ritt durch die sternenklare Nacht. Hinter ihm wehte sein langer Mantel. Zwar konnte man ihn im Dunkel und beim fahlen Mondlicht nicht gut erkennen, doch sein Umriss ließ schließen, dass er groß und gut gebaut war. An seiner Seite hielt er einen langen Stab, fast so lang wie er selbst. An seinem Ende funkelte etwas. Trotz der Dunkelheit war es gut zu sehen.
Das Pferd des Mannes lief schnell. Es war größer als normale Rösser. Von diesen Pferden hörte man oft. Es gab unzählige Sagen, die von ihnen erzählten. Schneller als der Wind sollten sie sein und so eigenwillig, dass selbst der mutigste Mann sie nicht zu bändigen schaffte. Seinen Reiter suchte es sich selbst aus – und blieb ihm auf ewig treu. War das wirklich solch ein Tier? Was musste das für ein Mann sein, der auf seinem Rücken ritt?


(Das ist der erste Abschnitt, der ist etwas kurz. Weitere folgen.)

1 Kommentar 21.7.07 18:08, kommentieren